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Sanftes Räucherritual – passend zu den Raunächten

Aktualisiert: 30. Dez. 2025

Raunächte Ritual Räuchern

Wie selbstverständlich reinigen wir unseren Körper und unser Zuhause auf grobstofflicher Ebene – wir duschen, saugen, wischen den Boden. Dabei vergessen wir oft, dass es auch eine feinstoffliche Ebene gibt, die ebenso Aufmerksamkeit braucht. Die feinstoffliche Reinigung dient dazu, Energien zu klären, die noch im Raum und im eigenen Feld präsent sind.

 

Emotionen, Gedanken und Handlungen wirken nach. Unterschiedliche Gemütszustände werden entsprechend verschieden wahrgenommen: Ärger, Angst oder Neid fühlen sich häufig dicht, schwer und blockiert an, während Liebe, Freude oder Vertrauen als leicht, offen und in Bewegung erlebt werden. Diese qualitativen Unterschiede werden oft als unterschiedliche „Schwingungen“ beschrieben.

 

Viele kennen das Gefühl, einen Raum zu betreten und spontan zu denken: „Hier ist die Luft wie zum Schneiden.“


Ein Raum wirkt emotional geprägt, wenn dort Stress, Streit oder Angst erlebt wurden. Die Wahrnehmung von Räumen basiert dabei nicht nur auf visuellen Eindrücken, sondern vor allem auf dem, was das Nervensystem unbewusst registriert und welche Schwingungen der Raum trägt.

 

Feinstoffliche Reinigung setzt genau an dieser Schnittstelle zwischen Raum, Körper und Nervensystem an. Rituale wie Räuchern signalisieren einen Übergang in einen neuen Zustand und aktivieren den Parasympathikus, der für Entspannung und Regeneration zuständig ist.

 

Kräuter und Pflanzen werden seit jeher für diese Form der Reinigung genutzt. Salbei, Beifuß, Lavendel oder Weihrauch werden traditionell mit klärenden, schützenden oder harmonisierenden Qualitäten verbunden. Ihre Wirkung entfaltet sich nicht nur über den Duft, sondern auch über die Intention, mit der sie eingesetzt werden.


Sanfte Räucher-Anleitung

– Für einen ruhigen Moment sorgen und kurz innehalten

– Das gewählte Räucherwerk achtsam entzünden

– Mit dem Rauch den Raum durchschreiten oder ihn bewusst wirken lassen

– Eine klare Intention formulieren, z. B. „Ich öffne diesen Raum für Klarheit und Leichtigkeit.“

– Zum Abschluss gut lüften und den Raum nachspüren

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